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Vietnam: Sonnen, Relaxen, Tauchen und Entdecken auf Phu Quoc

Aktualisiert: Aug 12



Phu Quoc- Vietnams größte Insel vor der Küste zu Kambodscha, war für uns der ideale Abschluss unserer Rundreise durch Vietnam.

Nachdem wir mit unserem Flieger von Ho Chi Minh City auf Phu Quoc landeten, war eines schnell klar: die Insel ist um einiges ruhiger und uriger als die große lärmige Stadt.

Wir haben uns direkt in die Insel verliebt.

Auch wenn sich hier, genau wie in Hoi An, Baustelle um Baustelle tummeln.


Unterkunft

Unser Bungalow Hotel war das Ninila Fruit Farm im Norden der Insel. Gebucht über www.booking.com *

Ein absolut empfehlenswertes Hotel mit wunderschönen Bungalows. Besonders das freie Badezimmer gefiel mir gut.




Besonders schön war, dass das unser Hotel in der Nähe von dem (wie wir finden) schönsten Strand auf Phu Quoc war: Ong Lang Beach

Ong Lang Beach

Nach ca. 15 Minuten Fußweg über unbefestigte Wege, vorbei an Palmen und Regenwald (und durch Pfützen), war man vom Ninila Fruit Farm Bungalows am Ong Lang Beach angekommen.

Warum war dies für uns der schönste Strand?

Dieser Strand hatte gerade mal ein paar kleine Beach Bars- mit netten (aber langsam) Personal und tollen Cocktails.

Hunde tummelten sich hier und tobten durch den Sand.

Nicht sehr viele Menschen waren hier, es verteilte sich sehr angenehm an diesem langen Strand.

Noch waren keine großen Hotelanlagen hier gebaut worden- allerdings waren sie schon dabei.

Auch hier: Baustelle.

Das fanden wir sehr schade auf der Insel: viele tolle Strände wurden zu Privatstränden für die teuren und großen Hotelanlagen.

Noch etwas absolut wundervolles an diesem Strand, war der Sonnenuntergang!

Es war für uns immer das Highlight des Tages und ein toller Abschluss, am Strand zu sitzen und den Sonnenuntergang überm Meer zu beobachten.

Auch wenn der Sand nicht weiß und das Meer nicht türkis war- dieser Strand war unser kleines Paradies auf der Insel!


Sao Beach

Einen Tag mieteten wir uns im Hotel Motorroller (7 € den Tag) um auch den Süden der Insel zu erkunden.

Unser Ziel war der bekannte Sao Beach ganz an der südlichen Spitze.

Es war ein langer langer Weg mit dem Motorroller vom Norden bis in den Süden (1,5 Stunden).

Die Straßen waren aber sehr gut zu fahren- fast immer gerade aus.

Und als wir dann endlich am Sao Beach ankamen, hatten wir das erste unerfreuliche Problem:

Man verlangte doch tatsächlich Geld für das Parken der Motorräder und für Liegen am Strand.

Gleichzeitig waren andere deutsche Backpacker mit uns angekommen, diese erzählten uns, dass ein wenig weiter das Parken kostenlos sei.

Also wieder ab auf den Roller und zum nächsten Ziel.

Als wir dann wirklich endlich am Strand waren, war die Enttäuschung sehr groß!

Überall tummelten sich Menschen, überall riesige Hotels und überall MÜLL!!!!

Ich konnte es nicht fassen, wie die Menschen mitten im Müll lagen und schwammen.

Sowas hatte ich noch nicht erlebt.

Klar war der Strand schön, das Meer war türkis blau und der Sand weiß und puder weich!

Aber Paradies sah für uns doch anders aus!

Wir stellen ebenso fest, das die Preise und das Personal in den Lokalen unmöglich waren.

Wir kauften ein paar Früchte bei einer netten Dame und liefen den Strand weiter rauf- weg von den Hotels.

Leider wurde der Müll nicht wirklich weniger, aber wir fanden eine schöne Stelle zum Sonnen.

Natürlich war uns heiß, besonders nach der langen Zeit auf dem Rolller, also wollten wir uns im Meer abkühlen.

Mike und ich waren kaum drei Schritte gelaufen, da traten wir auf einen Seeigel, der sich im Sand tarnte!

Zum Glück waren die Stachel klein, und man konnte sie sofort entfernen, aber an schwimmen war nicht mehr zu denken. :-(

Für mehr Inspiration folge mir doch auf Instagram und Pinterest:



Long Beach & Rorys Beach Bar

Als wir feststellten, dass der nächste Strand, den wir anfuhren Privatstrand eines Hotels war, wollten wir schon fast aufgeben und zurück zum Norden fahren.

Wir tarfen aber auf ein nettes Pärchen, welches uns Rorys Beach Bar empfiehl.

Also ging es für uns zum größten Strand der Insel, dem Long Beach.

Auch hier tummelten sich Restaurants und Hotels, aber es hatte im Gegensatz zum Sao Beach, eine ganz andere Atmosphäre.

Ich würde diesen Strand als absoluten Relaxstrand benennen.

Ruhige Musik wurde gespielt und alle Leute wirkten hier richtig entspannt.

Rorys Beach Bar ist definitiv ein Tipp den wir weiter empfehlen können.

Das Essen war wunderbar! Und auch hier am Strand konnte man einen herrlichen Sonnenuntergang genießen.

Wer also einen Strand sucht, mit mehr Leben- den kann ich nur diesen ans Herz legen.


Night Market und Nachtleben

Einen Abend wollten wir eigentlich raus ins Nachtleben- vielleicht ein wenig Karaoke singen, aber schnell stellten wir fest: soweit war Phu Qoc doch noch nicht.

Die Karaoke Bars, wurden uns gesagt, spielten nur Vietnamesische Musik.

Und die Nacht Clubs hatten unter der Woche geschlossen.

Naja. Dann gab es ein paar Cocktails im Pool unseres Hotels.

Auch auf Phu Quoc gab es einen Night Market.

Leider war dieser im Vergleich zu Hanoi nicht besonders groß und die Auswahl an Kleidung ebenfalls nicht.

Aber Essen konnte man hier super!

Viele kleine Food Stände boten auch hier Allerlei zum probieren an.

In den größeren Restaurants konnte man sich auch setzen zum Essen. Ich bin zwar kein Fan von den Aquarien, mit den lebendigen Tieren, die zum Essen zur Auswahl stehen, aber andere Länder, andere Sitten.


Tauchen

Natürlich wollten Mike und ich wenigstens zwei Tauchgänge auf Phu Quoc machen, da wir hier den längsten Aufenthalt unserer Reise hatten.

Wir entschieden uns für die Tauchschule Flipper Divers.

Und ich muss sagen, es war eine grandiose Tauchschule!

Leider ist die Unterwasserwelt auf Phu Quoc eher auf Mikro Diving reduziert. Große Tier gab es nicht, eher viele Korallen.

Die Sichtweite war bei maximal 4 Meter,also eher gering.

Trotzdem war es ein toller Tag, denn die Tauchschule befand sich auf einem schönen Boot.

Unser Tauchspot war die Schildkröteninsel im Norden. (Ein winziger Klecks Land im Wasser.... Keine Schildkröten )

Die Tauchschule war super organisiert und bot außerdem auch Schnorchelausflüge an.

Nach den zwei Tauchgängen (nur zwischen 6-8 Meter Tiefe) gab es noch ein tolles Mittagessen an Board.

Abgeholt und Abgesetzt wurden wir am Hotel: Mango Bay im Norden.

Preis: 2 Tauchgänge ca. 60 €

An Thoi Inseln

Ein Tag verbrachten wir mit einem Bootsausflug an den An Thoi Inseln, unten im Süden vor Phu Quocs Küste.

Kleine paradisische Inseln.

Mehr dazu findest du auf meinem Blogeintrag:

Bootstour zu den An Thoi Inseln vor Phu Quoc (Noch in Arbeit)


Fazit:

Phu Quoc ist kein Paradies im klassischen Sinne, aber die Insel hat so viel Schönes zu bieten.

Uns hat der Ong Lang Beach einfach am besten gefallen, denn er wirkte noch urig und gemütlich- fern von allem Tourismus und Hektik.

Am meisten werden mir die Sonnenuntergänge in Erinnerung bleiben... einfach schön :-D



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