google.com, pub-2322539458176476, DIRECT, f08c47fec0942fa0 Unser PADI Open Water Diver

Unser PADI Open Water Diver


Unser PADI Open Water Diver


Vor ein paar Jahren hätte ich niemals gedacht mal tief im Meer Tauchen zu gehen. Denn Schnorcheln war oft, durch meine Tiefenangst, schon zu viel für mich gewesen. Das änderte sich allerdings nach unserem ersten Ägyptenurlaub, wo ich mich sunter Wasser so wohl fühlte, mit den vielen vielen bunten Fischen. Also von wegen Menschen ändern sich nicht! ;-D

Denn nun drei Jahre später besitze ich einen Tauchschein,den Open Water Diver von PADI!:-D

Der Anfang

Die Entscheidung Flaschentauchen auszuprobieren kam uns auf Kuba. Wir waren dort recht am "Ende der Welt" in dem Dorf Guardalavaca. Traumhaft schön!!! Aber nicht viel zu unternehmen.

Aber da gab es eine Tauchschule und wir buchten einen Schnuppertauchkurs.

Natürlich musste man erst im Pool ein paar wichtige Übungen durchführen, die das Tauchen erleichtern und mir auch die Angst ein wenig genommen haben.

Dazu zählte:

1. Die Tauchmaske zu säubern unter Wasser 2. Den Atemregler wieder in den Mund zu stecken, wenn man ihn aus versehen verliert 3. Druckausgleich zu machen 4. mit der Tarierjacke umzugehen

Dann ging es rauf aufs Boot und, nach einer Rolle Rückwärt, langsam am Ankerseil tiefer und tiefer (bis zu 12 Meter).

Mein erster Gedanke war: BLAU! Überall um mich war es blau. Es war wundervoll. Aber das Ankerseil zeigte mir doch wie tief ich nach unten musste. Wir ließen uns Zeit mit dem Abstieg, machten regelmäßig unseren Druckausgleich und waren auf einmal unten! Und dann tauchten wir los. Wir waren an einem Military Park Tauchpark und schon bald tauchten die ersten versunkenen Panzer vor unserer Nase auf. Wir erkundeten mit unseremTauchlehrer die Gegend und sahen sogar die wunderschönen Feuerfische.

Ich wagte es sogar 12 Meter unter Wasser meine Maske zu säubern. ( davor hatte ich am meisten Angst!)

Viel zu schnell ging die Zeit um und wir tauchten langsam, mit Sicherheitsstop, am Ankerseil auf.

Wir waren so stolz , als wir wieder auf dem Boot saßen!

Uns war klar: Wir müssen einen Open Water Diver machen!

Madagskar

Auf Madagaskar (unseren Flitterwochen) hatten wir leider nicht genug Zeit dafür, haben dort aber noch einmal auf Nosy Tanikely einen Schnuppertauchkurs gemacht Dort wurden wir mit Fischen belohnt! So unglaublich viele Fische! Und zwei Meeresschildkrötensahen wir. Ich war überglücklich!

Und wir wurden immer sicherer beim Tauchen.

Seychellen

Also suchte ich für unsere nächste Reise ein Ziel aus um einen Tauchschein machen zu können. Und entdeckte ein Angebot bei ab-in-den-urlaub.de für 8 Tage Seychellen.

(Leider viel zu kurz ,aber wir müssen leider auch Arbeiten um unser Travelmoney zu verdienen ;-D )

Ende Oktober- Anfang November wäre die beste Tauchreisezeit, so stand es im Web. Natürlich fragte ich beider Tauchschule nach, was wir noch benötigen. Dazu gehörte eine Medizinische Tauchtauglichkeitsprüfung vom Arzt, falls irgendwelche Risiken bestehen. Wir waren gesund und fit, also konnte es ab in die Tiefe gehen.

Nach dem wir auf unserer Insel Praslin angekommen waren, besuchten wir die Tauchschule Octopus Diver, die direkt an unserem Hotel lag (Berjaya Beach Resort).

Übrigens haben uns die 8 Tage mit Frühstück, Flügen und Transfer mit Fähre und Bus (nach unserem 200€ Geld-zurück-Gutschein) 900€ pro Person gekostet... Für die Seychellen defenitiv ein Schnapper.

Wir bekamen in der Tauchschule unser Open Water Diver Manuall zum lesen und lernen, und am nächsten Tag sollte es dann mit den "Exercises" im Pool losgehen. Also ging es ab zum Strand: LESEN, LESEN, LESEN! Denn wir sollten bis zum nächsten Morgen die ersten 2 Kapitel geschafft haben. Netterweise war das Buch auf deutsch und wirklich interessant und gut verständlich geschrieben !

Tag 1. POOLTIME

In der Tauchschule wartete schon unsere wirklich super nette Tauchlehrerin Vicky. Und wir starteten, nach dem Gesundheitsfragebogen, damit die Ausrüstung kennen zu lernen und zusammen zu bauen. Ich habe wirklcih gedacht, dass dies um einiges schwieriger wäre. Aber es war wirklich einfach und wir lernten schnell. Weiter erklärte sie uns die Tarierjacke und ein paar Übungen, die wir später im Pool üben sollten. Wir zogen unsere Neoprenanzüge an und maschierten mit der Ausrüstung (Ganz schön schwer!) richtung Pool.

Fakt über UNS: Wir hassen Pools! Aber naja....nütze ja nix.

Die Übungen im Pool waren wichtig.

Natürlich kannten wir ein paar schon von den letzten zwei Tauchgängen, aber es kam auch sehr viel Neues dazu. Wir mussten die Tauchmaske unter Wasser komplett absetzten (1 Minute so bleiben) und wieder aufsetzten. Wir übten das Wieder holen des Atemreglers auf zwei verschiedene Weisen und vieles vieles mehr.

Hier ein paar Übungen:

1. Vicky drehte langsam unter Wasser unseren Tank zudamit wir spüren wie es sich anfühlt wenn zu wenig BAR in der Flasche ist 2. Wir übten die Vorgehensweise "No-Air", wenn unserem Tauchbuddy die Luft unter Wasser ausgeht, oder uns (Dafür gibt es einen zweiten Atemregler) 3. Wir übten die Tarierung unter Wasser, mit unserer Atmung 4. Wir übten die Ausrüstung im Wasser an-und auszuziehen

Zum Schluss lobte Vicky uns und wir bekamen den Nachmittag frei...bzw zum lernen. Wir lasen viel, beim Abendessen und beim Frühstück, denn der nächste Tag sollte mit einem Test starten...

Tag 2. Ab ins Wasser!

Der Test verlief gut. Wir hatten nur drei Fehler, die Vicky mit uns besprach, damit wir verstehen was wir falsch gemacht haben.

Und dann ging es los zum ersten Tauchgang 10 Meter tief, bei der kleinen Insel St.Pierre.

Leider durften wir die GoPro nicht zum ersten Tauchgang mitnehmen, weil wir die Übungen aus dem Pool wiederholen mussten. (seeeehr schade...im Nachhinein)

Wir bauten unsere Ausrüstung an und Vicky erklärte noch ein paar Infos zu den Flaschen.

Endlich auf den Boot ging es rauf aufs Meer und wieder mit einer Rolle Rückwärts ab ins blaue Wasser.

Die Sonne schien, und auch hier wurden wir mit einer großen Anzahl von bunten Fischen belohnt. Wir tauchten wieder am Anker hinab, und auf dem Meeresgrund mussten wir die Übungen aus dem Pool wiederholen. Alles klappte prima!!!

Dann durften wir mit Vicky die Gegend erkunden. Wir sahen so viel, z.b. Riffhaie, Muränen, tintenfische, Rochen und eine Schildkröte.

Wieder auf dem Boot war ich überwältigt!

Unser zweiter Tauchgang war 14 Meter tief und außer der "No-Air" Übungen, durften wir einfach tauchen. Wieder begegneten wir Riffhaien, die sich unter einen Felsen versteckten.

Wir fühlten uns so schwerelos und glücklich unter Wasser. Die Angst war komplett verschwunden und auch unsere Atmung wurde immer ruhiger und ruhiger.

Wichtigste Regel beim Tauchen: IMMER WEITER ATMEN!

Wir verbrachten den Abend wieder mit lernen, denn am nächsten morgen gab es unsere schrifftliche Prüfung.

Tag 3. OPEN WATER DIVER

Unser schrifftliches Examen verlief hervorragend :-D

Nur 2 Fehler von 50 Fragen, also hat es sich gelohnt das viele lesen und lernen.

Und an unserem letzten Tauchtag sollte es nochmal 10 Meter tief zur Insel St.Pierre gehen und dann 18 Meter in die Tiefe.

Bei unserem ersten Tauchgang mussten wir allerdings so viele Übungen machen das keine Zeit blieb zum erkunden.

Wir mussten dieses mal unsere Ausrüstung komplett unter Wasser an und ausziehen, und wir übten das navigieren mit dem Kompass.

Bei unserem letzten Tauchgang, die 18 Meter tief, durften wir dann endlich alles anwenden was wir gelernt hatten.

Wir tauchten mittlerweile ohne den Anker in die Tiefe und glitten dann durch die dunkle Stille. wieder begegneten wir einem Riffhai, der uns neugierig verfolgte. Und einer Schildkröte, die schnell vor uns floh.

Nach Beendigung unseres Tauchgangs, erklärte Vicky uns noch die drei Tauchtabellen, mit denen man den Stickstoffgehalt im Körper berechnet und damit die Oberflächenzeit und Tauchzeit+ Tauchtiefe für den nächsten Tauchgang. (Denn normalerweise startet man immer mit dem tiefen Tauchgang und dann erst die etwa niedrigeren Tiefen)

Und dann kam der Moment: Stolz nahmen wir unser Logbuch und unsere PADI OPEN WATER DIVER Karte entgegen.

Und ab nun sind wir Tauchverrückte :-D wuhuuuuu


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Ahaus, Deutschland      I   Isabell Heinrich  I  Email: isytravelyogi@gmail.com

Über mich

Wer bin ich?

Meine Name ist Isabell, Spitzname ISY.

28 Jahre jung. Die Abenteuerlust steckt in mir.

Yoga und das Reisen um die Welt, das sind meine Leidenschaften und mit meinen Blog, möchte ich sie mit euch teilen.

Mein Job?

Ich bin hauptberuflich staatlich geprüfte Sport- und Gymnastiklehrerin, und  unterrichte ich unter anderem auch Hatha-Yoga.

Ich & die Welt

Jeder Urlaubstag wird  investiert um die Welt zu bereisen. An meiner Seite befindet sich  mein Ehemann Mike.

Unser Traum ist es Zusammen die Welt zu sehen, aber unser Motto lautet: " Träume sind da um erfüllt zu werden."

Vielleicht möchtet ihr mich auf diesen Weg begleiten...

Kontakt

E-mail: Isytravelyogi@gmail.com

 

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