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Philippinen: Das Paradies auf Erden, unsere Erlebnisse auf Coron, Palawan!

Aktualisiert: Aug 4



Eine der ersten Fragen nach unserer Philippinen Rundreise war, was hat euch am besten gefallen? Und für mich kann ich eindeutig sagen: Coron! Was haben wir dort für Traumstrände gesehen! Wirklich unvergesslich.

Bevor wir zu den Philippinen reisten, habe ich immer ein bisschen Sorge gehabt, dass die vielen tollen Bilder im Internet nicht das halten, was sie versprechen. Daher hatte ich Angst unsere Erwartungshaltung wäre zu groß. Aber spätestens in Coron hat sich bestätigt: Die Philippinen sind wirklich ein Paradies! Und wie man sie bereist, ohne mit den Touristenmassen mit zu schwimmen, dass erfährst du hier.


Coron City Vorweg muss ich erwähnen, dass es Coron City gibt, wo wir unsere Unterkunft hatten und dann gibt es daneben Coron Island, wo wir eine tolle Tour mit dem Boot hin unternommen haben. Coron City hat keinen Strand! Tatsächlich ist es eher eine kleine wuselige Stadt am Wasser, mit sehr viel Flair. Coron ist die drittgrößte der Calamian-Inseln, die wiederum zu den Palawan-Inseln im Westen der Philippinen gehört. Die Insel Coron steht unter Naturschutz, ist aber nicht tropisch, sondern recht karg bewachsen. Für Taucher befinden sich hier die berühmten japanischen Schiffswracks in der Coron Bay.

Ankunft und Unterkunft Coron war der letzte Punkt auf unserer zweiwöchigen Routen (findest du hier). Geplant war es eigentlich von El Nido aus mit der Fähre hinüber zu fahren. Leider war die Fähre tagelang ausgebucht und auch die Flüge. Daher mussten wir 8 Stunden mit einem privaten Boot anreisen. Der Weg hat sich aber definitiv gelohnt! Es gibt einen Flughafen auf der Insel Busuanga, welcher ca. 30 Minuten von Coron City entfernt ist. Von dort sind wir weiter geflogen zu unserem letzten Halt: Manila. Unsere Unterkünfte waren die Coron Village Lodge und Montemar Express gebucht über www.booking.com* Direkt nach der Ankunft am Hafen fing das Abenteur an, als wir mit unserem Gepäck über die Boote balancieren mussten. Von dort ging es dann mit einem Tricycle zur Unterkunft. Die Stadt wirkte wuselig, aber irgendwie auch sehr niedlich. Wichtig: Es gibt nicht viele Bankautomaten hier, besser mehr Geld mitnehmen oder abheben.

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Private Coron Island Tour Da wir lieber private Touren buchen, haben wir uns auch hier auf Coron für ein privates Boot entschieden. Gebucht und organisiert bei unserem netten Tricycle-Fahrer Ramon, welchen wir am Hafen kennengelernt haben. Wir zahlten 3500 PHP/ 60 € für das Boot. Hinzu kamen die Touristen Fees für die einzelnen Spots, die wir uns selbst vorher aussuchen durften. Fünf wunderschöne Orte wählten wir und ließen uns da ganz von Ramon beraten. Bevor es aber aufs Boot ging, fuhr Ramon uns zum Marktplatz, wo wir zusammen unser Mittagessen auswählten und kauften! Das war wirklich mal was anderes. Die Auswahl war groß, von Fleisch bis Fisch und Garnelen, war alles da. Dazu dann Gewürze, Reis und Obst. Sogar Besteck und Teller kauften wir ein auf unserer Shopping Tour. Das hatten wir auch noch nie gemacht und war definitiv ein spaßiger Start. Die Kosten lagen zum Schluss bei ca. 9000 PHP/ 155€ für Alles bei vier Personen.



Dann ging es aber los auf das Boot und zu unserem ersten Stopp: Kayangan Lake Der wohl berühmteste Ort hier auf Coron und daher immer eine kleine Touristen Hochburg. Es empfiehlt sich daher sehr früh dort anzukommen, damit man nicht mit Hundert Anderen Besuchern diesen Traum Fleck teilen muss. Der Weg mit dem Boot zur Coron Island war schon ein toller Anblick. Wie in Jurassic Park habe ich mich gefühlt, als das Boot zwischen die vielen kleinen bergigen Inseln eintauchte. Der weg von Coron City lag bei gerade mal 15 Minuten. Hier am Lake herrschte Schwimmwesten Pflicht! Den im See herrschte eine Strömung, welche gefährlich werden konnte, wenn man sich dem abgesperrten Ende näherte. Aber es war auch in Ordnung, sich an den Westen nur festzuhalten, oder wie wir, einfach draufzusetzen. Der See ist wirklich unglaublich klar! Und auch Unterwasser sehr beeindruckend. Bevor es zum Kayangan Lake geht, muss man erst ein paar Treppenstufen hoch und wieder runter in Kauf nehmen. Aber von oben hat man die berühmte Aussicht, auf die Anlegestelle der Boote. Hier kann sich sogar eine Fotoschlange bilden, wenn man zu spät kommt.






Sceleton Wrack Weiter ging unsere Tour zu einem versunken Schiffswrack, welches wie ein Skelett aussieht. Es liegt am obersten Punkt ca. 5. Meter Unterwasser und am Ende bis zu 25 Metern. Hier gibt es auch viele Free Diver und Schnupper Tauchgänge. Das Wasser war einfach traumhaft! So klar und rein!





Smith Point Beach Unser selbst ausgesuchtes Mittagessen bekamen wir an einem herrlichen Strand mit den Felswänden im Hintergrund. Der Smith Point Beach ist definitiv empfehlenswert! Ich konnte mich gar nicht satt sehen an dem funkelnden blauem Wasser und dem weißen Sand! Nachteil: Hier landen viele Boote und irgendwann ist der ganze Strand voll davon.








Coral Garden Der Schnorchel Spot Coral Garden war nett, hat uns aber nicht umgehauen. Hier findet man hauptsächlich viel verschiedene Korallen. Leider wenig Fische. Twin Lagoon Zum Abschluss ging es zu den Twin Lagoons. Auch hier waren wir sprachlos von der Schönheit der Insel. Das Wasser war klar und die Farbe so unbeschreiblich blau! Die Vögel zwitscherten im Hintergrund und die Sonne lachte auf uns herab. Auch hier war wieder Schwimmwesten Pflicht. Entweder kann man über eine Treppe in die zweite Lagune gehen oder unter einem kleinen Tunnel herschwimmen. Die meisten Besucher blieben nur am Eingang und somit waren wir im Mitten der Lagune fast alleine! Definitiv ein atemberaubender Ort!





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Private Island Escape Tour Eine weitere private Tour, die wir gebucht haben war die Island Escape Tour, wo die Strände der drei Inseln: MALCAPUYA ISLAND BANANA ISLAND BULOG DOS ISLAND angefahren werden. Diese Tour haben wir direkt neben unserer Unterkunft gebucht und für das gesamte Paket ca. 9750 PHP/ 165 € bezahlt. Auch hier ging es vom Hafen direkt los, allerdings dauerte die Fahrtzeit dieses Mal ganze 2 Stunden bis wir an der ersten Insel Malcapuya Island ankamen. Das offene Meer war ziemlich wellig und windig. Wir wurden komplett nass auf dem Boot. Zusammen mit dem Wind war es tatsächlich eher frisch und ich würde dir empfehlen eine Regenjacke einzupacken! Als wir aber am Strand der Malcapuya Island ankamen, war alles vergessen! Wir liefen zur anderen Seite der Insel, kaum hundert Meter entfernt, und waren sprachlos bei diesem Anblick! Ich sage dir, es war das pure Paradies! So viele Palmen am weißen Sandstrand und dann noch das Türkise Wasser!Ein Traum! Einer der schönsten Strände, die wir auf den Philippinen besucht haben und kaum besucht. Hier bekamen wir unser Mittagessen und konnten noch ein bisschen in der Sonne dösen.










Aufgrund des rauen Wellenganges konnten wir die Banana Island nicht anfahren und machten uns daher weiter zu Bulog Dos Island. Und wo ich gerade schon sprachlos wahr, so konnte ich diesen Ort gar nicht in Worte fassen! Die kleine Insel mit der weißen Sandbank sah aus wie aus einem Prospekt heraus kopiert, aber sie war real! Unfassbar. Außer zwei Kite Surfern hatten wir die Insel ganz für uns und konnten dieses Naturwunder in vollen Zügen genießen! Ein kleiner Weg führt die Insel hinauf und man kann von hier die Aussicht bestaunen. Es war der Traumort schlecht hin und ich versuche wirklich nicht zu übertreiben! Der weite Weg war es definitiv wert!




Bulog Dos Island Dronen Ansicht


Bulog Dos Island Dronen Ansicht




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Bali Beach und Maquinit Hot springs Einen Tag fuhren wir mit Ramon und seinem Tricycle zum ca. 45 Minuten entfernten Bali Beach. Dort wollten wir einfach ein bisschen entspannen und genießen. Der Eintritt lag bei 50 PHP/ ca. 1 € pro Person. Und ich bin ganz ehrlich, es ist nicht unbedingt ein Traumstrand. Der weg dorthin war ein Abenteuer! Denn zu viert mit Ramon auf dem Tricyle ging es Offroad! Wir haben einmal sogar unser ganzes Gepäck verloren und ein anderes Mal sind wir fast umgekippt... eine abenteuerliche Fahrt beschreibt es perfekt! Neben dem Bali Beach befinden sich die Hot Springs, welche mir sehr gut gefallen haben. Die Wassertemperatur liegt bei ca. 38- 40 Grad. Und es handelt sich um natürliche heiße Quellen. Man soll allerdings immer nur ca. 15 Minuten im heißen Wasser bleiben und dann pausieren. Am besten vor 17 Uhr herkommen, damit es noch nicht so voll ist, wenn die Tagestouren dort landen. Eintrittspreis pro Person: 400 PHP / ca. 7 €






Wrack Tauchen Coron Bay Durch einen Zufall landeten wir bei der Tauchschule Aquahabitat Divers von Louis und wir konnten wirklich happy sein darüber. Mit neuem Equipment, fast 60 Jahre Taucherfahrung und einem netten Lächeln, war Louis der perfekte Tauchlehrer. In der Coron Bay, ca. 2 Stunden Bootsfahrt von Coron City entfernt, wurden während der Schlacht von Coron Bay mehrere japanische Kriegs- und Versorgungsschiffe versenkt. Die Tagestour beinhaltete drei Tauchgänge von 27 Metern bis zum Schluss 18 Metern... (Wir besitzen nur den Open Water Diver). Die versunkenen Wracks sind unglaublich! Man kann direkt hineintauchen und erkunden, sie sind aber gewaltig groß und ohne erfahrenen Tauchlehrer kann man schnell die Orientierung verlieren. Die Sicht war leider nicht besonders gut, vielleicht maximal 7 Meter. Es war trotzdem aufregend und eine wundervolle Erfahrung. Das Gebiet gehört zu den berühmtesten Wrack Tauchgebiet der ganzen Welt. Während der Tagestour gab es sogar leckeres selbst gekochtes Mittagessen von Louis persönlich. Preis pro Person: ca. 3500 PHP / 60 € (Drei Tauchgänge) Auch die Bootsfahrt war wunderschön, denn auf dem Weg zur Coron Bay fährt man an so vielen einsamen Inseln vorbei, fantastisch!






View Point Coron Oben bei dem schön beleuchteten Coron Schild gibt es einen Aussichtspunkt auf den Hafen und die Stadt. Leider haben Mike und ich es selbst nicht nach dort oben geschafft, aus zeitlichen Gründen, aber unsere Freunde haben die Treppen nach oben erklommen und den Sonnenuntergang genossen.

Video:


Fazit: Wie vorweg schon erwähnt war Coron einfach unser Highlight! Selten haben wir so Traumstrände gesehen und dann, dank der privaten Touren, auch noch so leer! Coron sollte auf keiner Rundreise auf den Philippinen fehlen! Mein Favorit war die Bulog Dos Island! Absolut ein paradiesischer Ort.


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