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Mexiko Yucatán: Sehenswertes in Tulum - zwischen Palmen und Maya Tempeln

Aktualisiert: Sept 4



Wer hat nicht von dem bekannten Ort Tulum an der wunderschönen Riviera Maya gehört?

Spätestens bei den letzten Bachelor Staffeln ist Tulum das Wahrzeichen von Yucatán geworden!

Auch uns führte es auf unserer Rundreise auf der Halbinsel Yucatán zu diesem kleinen hippen Ferienort.

Hier in meinem Reisebericht möchte ich euch alles Sehenswertes vorstellen, was du in Tulum nicht verpassen solltest!



Anreise


Unser Hin- und Rückflug ging von Amsterdam nach Cancún und wieder zurück.

550 € pro Person mit Zwischenstopp in Madrid.

Fluggesellschaft: Air Europa

Gebucht bei: www.skyscanner.com


In Cancún haben wir uns ein Auto bei Car America gemietet, welches wir schon vorab in Deutschland gebucht haben! Über Check24 bekamen wir das beste Angebot, denn wir brauchten einen SUV, da wir zu Viert mit unseren Backpacks unterwegs waren.

Wir wählten bei Check24.de die Premiumschutz Versicherung, sodass wir vor Ort nicht irgendwelche Versicherungen dazu buchen mussten!

Wir haben nur einen zweiten Fahrer für 5 USD den Tag dazu gebucht.


Wir können CarAmerica wirklich nur empfehlen! Das Personal vor Ort war sehr freundlich! Als wir das Auto wieder in Cancún abgegeben haben, brachte uns ein Mitarbeiter danach sogar mit seinem Wagen zu einem Strandabschnitt!


Kosten 8 Tage mit Premium Schutz: 340 €


Vor Ort hat man versucht uns die zusätzliche Versicherung anzudrehen, wir haben aber nett abgelehnt, da wir den Premiumschutz gebucht hatten und wurden auch nicht weiter bedrängt!

Auch konnten wir vor Ort noch unseren Abgabeort ändern und das kostenlos!


Mietwagen


Es gibt natürlich auch auf Yucatán die tolle und günstige Möglichkeit die Busverbindungen zu nutzen!

Allerdings haben wir uns mit dem Auto sehr flexibel gefühlt und konnten so auch Supermärkte anfahren, da wir hauptsächlich Apartments auf unserer Rundreise gebucht haben.


Drohnenansicht Tulum

Unterkunft


Es war gar nicht einfach eine gute und günstige Unterkunft in Tulum zu finden, so fanden wir es auf jeden Fall.

Die Hotels am Strand sind teuer! Wirklich teuer, ich rede hier von manchmal 1000 € die Nacht!


Wir buchten über booking.com drei Apartments in einem Neubaugebiet von Tulum, was vom Strand ca. 25 Minuten und von der Innenstadt ca. 5 Minuten mit dem Taxi / Auto entfernt war.


Taxi fahren war nicht teuer und auch nicht billig in Tulum. So zahlten wir von unserem Apartment bis zum Strand für die 25 Minuten 200 Pesos / 7,50 €


Die Apartments waren hübsch und neu, allerdings war die Gegend schon ziemlich ab vom Schuss!


Insgesamt verbrachten wir 4 Tage in Tulum und fanden dies auch optimal.


Weitere Unterkünfte in Tulum findest du hier: www.booking.com *

Playa Paraiso


Wir stiegen ins Taxi ein und sagten zu dem Fahrer, dass wir gerne zu einem schönen Strand wollten. Er sagte, er bringt uns zum schönsten Abschnitt und so landeten wir am Playa Paraiso.


Übringends kann man in Tulum überall Fahrräder mieten und viele fahren auch damit zum Strand.

Allerdings haben wir nach unserem Tag auf La Digue, Seychellen, uns geschworen nicht mehr bei über 30 Grad in Badebekleidung Fahrrad fahren zu gehen.

(Wir sind eh nicht so die Fahrradliebhaber ;-D )


Am Playa Paraiso wird man schon von weißem pudrigen Sand und grünen tropischen Palmen begrüßt! Und wir waren sofort verliebt!

Der Strand ist breit und es gibt kleine Buden mit Getränken aber auch ein großes Restaurant direkt am Eingangsbereich, wo es auch Liegen und Cabanas gab.

Wir legten uns allerdings mit unseren Handtüchern direkt in den weichen Sand im Schatten der Palmen.


Playa Paraiso


Drohnenansicht

Wasser

Wir waren im März in Mexiko unterwegs, eine Reisezeit, die wir nur empfehlen können, denn wir hatten nur gutes Wetter!


Der Playa Paraiso war belebt und besonders ab 15 Uhr kamen auch mehrere Mexikaner zum Strand.


Es gab auch Einheimische die Essen und Getränke am Strand verkauften, das war sehr praktisch und lecker.


Der Strand eignet sich auch wunderbar zum Spazieren gehen, was wir besonders gerne machen.

Dabei wird man des Öfteren wegen Touren angesprochen, um mit den Meeresschildkröten schnorcheln zu gehen.

Eigentlich hatten wir auch vor solch eine Tour zu machen, aber irgendwie ergab es sich zeitlich dann doch nicht mehr. Wir würden beim nächsten Tulum Besuch sehr gerne den Akumal Beach ca. 20 Minuten von Tulum entfernt besuchen, dort sollen sich die Meeresschildkröten tummeln.


Beach Vibes


Playa Paraiso

Am Ende des PlayaParaiso steht man quasi am Strandabschnitt vor den berühmten Maya Tempeln.

Da auf dem Maya Tempel Gebiet selbst das Starten der Drohne verboten war, starteten wir unsere Dji Mavic Air einfach von dort.


Das Wasser war übrigens wunderschön blau und klar! Ich war verliebt in den Strand.

Allerdings war von einem Tag auf den anderen doch auf einmal das Wasser mit den Braunalgen versehen. (Siehe Bild) Das kannten wir auch schon von unserem Urlaub auf der Dominikanischen Republik.

So ist die Natur und da aktuell das Klima immer wärmer wird, können die Braunalgen sich wunderbar vermehren!


Braunalgen

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Maya Tempel Tulum


Die berühmten Maya Ruinen am Strand von Tulum, man sieht sie überall auf Instagram und im Netz, aber sehen sie wirklich so beeindrucken aus?

Ich sage: definitiv!

Klar die Tempel sind ein touristischer Hotspot, aber dennoch finde ich ein Besuch dort ist ein Muss!


Tipp: Sonnencreme und Hut nicht vergessen dort gab es nur wenig Schatten!


Maya Tempel Drohne

Maya Tempel


Maya Ruinen Tulum


Wir sind mit dem Auto angereist und haben dort auf dem riesigen Parkplatz geparkt. Direkt kam ein Tourguide und erklärte uns die verschiedenen Routen und Möglichkeiten:


  1. Simple

  2. Complete

  3. Adventure

  4. Cultural


Jede dieser Touren hat besondere Vorzüge, zum Beispiel kann man bei der Adventure Tour noch die Ruinen vom Boot aus betrachten.

Bei der Cultural Tour begleitet euch ein Guide, der euch die Fakten und die Geschichte der Ruinen erzählt.


Ruinen


Wir entscheiden uns dennoch für die simple Tour und zahlten am Eingang 60 Pesos pro Person / ca. 2,50 €

Zuerst läuft man durch einen Bereich voller Souvenir Geschäfte, Restaurants und Bars. Tatsächlich waren dort auch viele Artisten und Straßenkünstler unterwegs und gaben Vorführungen.

Man konnte Fotos zusammen mit Ihnen oder den Leguanen machen. Was ich ganz ehrlich, aber nicht unterstütze!

Dennoch war es ein bisschen wie ein Besuch einer Kirmes, was mich seltsamerweise nicht mal störte. Wir wussten ja das es ein Touristenort ist!

Vor den Ruinen gibt es eine letzte Möglichkeit die Waschräume zu nutzen! Im Bereich der  Tempel gibt es keine!


Leguan



Wir folgten dem Weg durch die abgegrenzten Ruinen und fanden dabei viele Leguane, die sich in der Hitze sonnten.

Es war schon schön anzusehen was die Mayas damals errichtet haben.

Dennoch gefiel mir die Aussicht auf das türkisfarbene Meer mit den Tempeln am besten!


Tulum ist eine jüngere Maya Stadt und liegt direkt am Felsvorsprung am Wasser.

Der Name bedeutet übersetzt: Festung der Morgenröte. Irgendwie sehr romantisch nicht wahr?


Aussicht

Neben den Leguanen fanden wir auch einige süße Nasenbären, die hier ihr Unwesen trieben. (Tipp. Nicht anfassen! Sind sehr bissig)

Zum Abschluss unseres Besuchs gönnten wir uns einen frischen Ananassaft in einer der Lokale und konnten dabei eine artistische Show in der Luft betrachten.


Akrobatik


Mein Tipp: Wenn du auf der Suche bist nach einer weniger touristischen Möglichkeit Maya Tempel zu besichtigen und diese sogar besteigen möchtest, dann schau doch mal auf meinem Blogeintrag über die Ruinen von Chalakmul vorbei:

Hier (noch in Planung)


Drohnen sind verboten im Bereich der Anlage.

Wie allerdings erwähnt waren wir ein Tag vorher schon unten am Strand und haben dort unsere Drohne steigen lassen, sodass sie niemanden gestört hat natürlich.


Ausflüge und Touren in Tulum mit www.getyourguide.com*


Dos Ojos Cenoten


Die Cenoten Dos Ojos gehören mit zu den berühmtesten Orten in Tulum.

Den Namen Dos Ojos (übersetzt: 2 Augen) verdankt die Cenote ihren zwei grossen Augenförmigen Einbrüchen direkt nebeneinander, die tatsächlich an zwei Augen erinnern.


Da mein Mann Mike und ich nur Tauchen in den Cenoten waren, berichtet nun meine Freundin Isa von dem Besuch der Cenoten Dos Ojos:


>Nachdem wir Isy und Mike an der Tauschschule abgesetzt haben sind wir mit unserem Auto zu den Dos Ojos Cenoten gefahren, um diese mit dem Schnorchel zu erkunden.

Fahrtzeit etwa 20 Minuten von Tulum.


Die Einfahrt ist von der Straße aus nicht zu übersehen. Wir parkten unser Auto und kauften uns unsere Tickets. Hier sprach uns direkt ein Guide an und erklärte uns die Optionen. Wir entschieden uns für die einfache Variante: Dos Ojos 1st eye und 2nd eye ohne Guide.

Kosten: 60 MXN / 2,40 €

Parkplatz: 12 MXN / 0,50 Cent

Permit Naturschutzgebiet: 74 MXN / 3 €


Nachdem ihr eurer Ticket gekauft habt könnt ihr wieder mit dem Auto weiter bis zu den Cenoten fahren. Auf dem Weg dorthin gibt es ein paar Abzweigungen – ihr müsst, um die Dos Ojos zu erreichen, jedoch bis zum Ende weiter fahren, dort ist dann ein großer Parkplatz und der Eingang zu den Cenoten ist auf der linken Seite.


Uns wurde erklärt, dass wir zunächst unsere Sonnencreme abduschen müssen, um das klare Wasser nicht zu verunreinigen.

Vor Ort gibt es Schließfächer für eure Wertsachen und einen Verleih für die Schnorchelausrüstung.

Wir hatten unsere eigene Ausrüstung dabei und mussten uns daher nur noch eine Schwimmweste schnappen und konnten starten.


Zuerst besuchten wir das 2ndeye. Hier waren wir tatsächlich ganz allein und konnten entspannt durch die beeindruckenden Höhlen schnorcheln. Hin und wieder entdeckten wir aus der Ferne ein paar Taucher, so klar ist das Wasser dort!





Danach gingen wir zum 1steye.

Hier waren ein paar mehr Touristen und da dieser Cenoten Bereich deutlich kleiner war wirkte es dadurch auch voller. Hier trafen wir auch auf Isy und Mike wie sie sich für ihren zweiten Tauchgang bereit machten.


Wir haben die restliche Zeit dazu genutzt in den Hängematten zwischen den Palmen die Seele baumeln zu lassen. <




Um Tulum herum gibt es noch viele weitere Cenoten. Leider haben wir es aus Zeitgründen nicht mehr geschafft diese zu besuchen. Ich hoffe auf das nächste Mal!





Tauchen in den Cenoten


Ich muss es euch vorweg schon sagen: Unsere Tauchgänge in den Cenoten waren eine der besten Tauchgänge, die wir je hatten!

Mein Mann und ich haben die Advanced Open Water Lizenz und ich habe vorab schon aus Deutschland die Tauchschule La Calypso Dive Center kontaktiert, um an meinem Geburtstag zwei Tauchgänge auszumachen.

Es gab mehrere Möglichkeiten zur Auswahl und nach einer Beratung entschieden wir uns für einen Tauchgang im El Pit und den berühmten Cenoten Dos Ojos.


Von der Tauchschule aus fuhren wir zusammen mit unserem Guide zum Eingang der Cenoten. Hier waren mehrere Cenoten an einem Ort versammelt, alle relativ weit im Dschungel, daher ohne Auto nur schwer erreichbar.

Unser Lehrer zahlte den Eintritt und wir mussten für das Tauchen in den Cenoten eine extra Gebühr zahlen, genau wie für die GoPro.


El Pit

El Pit ist eine 40 Meter tiefe Cenote, wo von oben das Tageslicht durch das Wasser flimmert.

Das Wasser in den Cenoten ist glasklar und ich habe noch nie so eine gute Sicht genossen Unterwasser!

Kalt fand ich es im Neoprenanzug auch nicht.


Nach dem Briefing unseres Tauchlehrers ging es die kleine Holztreppe herunter und mit einem Sprung ins Wasser. Es war das erste Mal für uns mit einer Taschenlampe beim Tauchen.


El Pit Eingang

Unser Lehrer erklärte uns vorher ganz genau was wir sehen werden und wo lang wir tauchen werden.

Und jetzt kommt das Verrückteste, was sich je erlebt habe unter Wasser: Wir tauchten zunächst durch eine Schicht, die wie Öl im Wasser wirkte. Kurzzeitig bekam ich auch ein bisschen Angst, aber als ich mich daran gewöhnt hatte war alles gut.


Als es tiefer ging, tauchten wir durch eine weiße Nebelwand durch. Ja genau, Nebel Unterwasser! Es war so beeindruckend!

Genannt wird es die Halokline, eine Übergangszone zwischen Wasserschichten unterschiedlichen Salzgehalts.

Ich kam aus dem staunen nicht mehr heraus und für mich war dieser Tauchgang eine unglaubliche Erfahrung!


Benötigt wird ein : AOPWD




El Pit

Halokline

Dos Ojos

Die berühmten Cenoten Dos Ojos befinden sich im gleichen Gebiet wie die El Pit. Nach einem Kaffee und einer kleinen Stärkung ging es auch direkt dorthin.


An beiden Cenoten waren übrigens Steintische worauf man sein Equipment wunderbar vorbereiten konnte, auch ein Waschraum mit Toilette gab es.


Der Unterschied von El Pit zu Dos Ojos war groß! Hier waren viele Menschen, natürlich auch Schnorchler und Besucher der Cenoten.


Zunächst gingen wir ohne Equipment zum Briefing zum Eingang der Cenoten und unserer Lehrer erklärte das vorgehen.

Es gab mehrere Routen, wir nahmen die Barbie-Lane im ersten auge der Cenoten. (ich verrate euch nicht warum sie so heißt :-D )

Am Boden der Routen war ein Seil gespannt, welches man verfolgte, um die Orientierung nicht zu verlieren!

Ab und zu wäre man wirklich in den Höhlen und Tropfsteinen drin ohne das direkt über uns die Wasseroberfläche war.

Maximaltiefe: 8 Meter


Anschließend vom Briefing trugen wir unser Equipment auf den Rücken zum Wasser und sprangen auch hier direkt hinein.

Unser Lehrer tauchte vor und wir folgten.

Und da war schon die erste Überraschung: Ein Fotograf wie im Freizeitpark schoss ein Bild von uns.

Dieses haben wir nach dem Tauchgang für umgerechnet 5 € erworben mit zusätzlich 5 anderen Bildern. (Direkt aufs Handy)

Das ganze fand ich irgendwie richtig gut, da wir keine professionelle Unterwanderausrüstung hatten.


Dos Ojos

Auch hier kam ich bei unserem Tauchgang aus dem staunen nicht mehr heraus! Überall Tropfsteine und Höhlen. Ebenfalls wurde hier mit einer Taschenlampe getaucht!

Man schwimmt einen Kreis ungefähr und endet wieder am Ausgang.

Nach dem Erwerb unseres Fotos ging es auch schon wieder zurück zur Tauchschule.


Kosten der beiden Tauchgänge : 140 USD / 124 €

Ich habe vorab aus Deutschland 20 USD mit Payapl angezahlt!

Wir können La Calypso Divers nur empfehlen und waren sehr zufrieden!

Folgende Bilder sind käuflich erworben:







Einkaufpassage


Wenn man eins in der Einkaufspassage von Tulum kann, dann ist es bummeln und shoppen! Natürlich kamen wir Mädels nicht drumherum uns einen dieser schönen Traumfänger mit zunehmen.

Auch viele Souvenirs- und Bekleidungsgeschäfte sind hier zu finden.

Ebenfalls Bars, Restaurants und auch kleine Diskotheken!


Tipp: die Geldautomaten befinden sich oft in den Supermärkten wie Oxxo oder Seven Eleven.



Tulum Einkaufpassage


Restaurant Empfehlungen


Besonders zwei Restaurants sind uns in Erinnerung geblieben und wir möchten euch beide als Tipp ans Herz legen:


Burrito Amor

Die Burritos dort waren fantastisch! Serviert in einem Bananenblatt. Auch die Lokation ist wunderschön angerichtet und es lohnt sich definitiv dort vorbei zu schauen.





Taqueras EL NERO


Von außen macht der kleine Taco stand nicht viel her, aber hier haben wir wirklich die besten Tacos überhaupt bekommen.

Auch gab es jeden Abend besondere Angebote und preislich war der Laden absolut empfehlenswert.

Achtung: Hier darf kein Alkohol ausgeschenkt werden, es gibt nur Softdrinks


El Nero Tacos



Für mehr Inspiration folge mir doch auf Instagram und Pinterest:








Fazit


Tulum ist und bleibt ein wunderschöner Ort, welcher bei einem Besuch von Yucatan nicht fehlen darf! Die Cenoten sind ein Paradies und ich möchte noch einmal dorthin zurück, um noch mehr Cenoten zu erkunden!

Der Strand PlayaParasio hat uns umgehauen und auch die Freundlichkeit der Leute dort. Im Ganzen war Tulum ein tolles Erlebnis.


Wir mussten unsere Reise dort März 2020 leider abbrechen aufgrund der Corona-Pandemie und möchten daher in Zukunft irgendwann unsere Reise dort fortsetzten.


Du hast eine Frage oder einen Kommentar?

Zögere nicht mir zu schreiben:


Isytravelyogi@gmail.com



Ich wünsche Dir eine gute Reise,

deine Isy



















Hinweis: Diese Reise nach Mexiko habe ich komplett selbst organisiert und finanziert, ohne jede Kooperationen.



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